Bei der Aluminiumherstellung aus seinen Erzen in Aluminiumhütten werden die Gase Kohlendioxid CO2, Kohlenmonoxid CO, Schwefeldioxid SO2 und Fluorwasserstoff HF in die Atmosphäre freigesetzt. Lesen Sie mehr über unsere Lösungen für die Aluminiumindustrie.

Emissionsgrenzwerte für Aluminiumhütten

Für Aluminiumhütten gelten in der Regel Emissionsgrenzwerte für Schwefeldioxid SO2 und Fluorwasserstoff HF. Diese Emissionen sollten genau gemessen werden, um sicherzustellen, dass die Hütte ihre entsprechenden Emissionsgrenzwerte nicht überschreitet.

Fluoridverbindungen haben hohe GWP-Werte (Global Warming Potential)

Darüber hinaus können bei der Aluminiumherstellung mehrere Fluoridverbindungen entstehen. Zu diesen Verbindungen zählen Kohlenstofftetrafluorid CF4, Hexafluorethan C2F6, Schwefelhexafluorid SF6 und Siliziumtetrafluorid SiF4. Da sie hohe GWP-Werte aufweisen, sind diese zusätzlichen Emissionskomponenten problematisch.

GWP ist ein relativer Wert

Das GWP ist ein relatives Maß, das zeigen soll, wie viel Wärme ein Treibhausgas (THG) in der Atmosphäre zurückhält. Die Emission von beispielsweise einem Kilogramm Kohlenstofftetrafluorid in die Atmosphäre hat das Potenzial, die Atmosphäre in den nächsten 100 Jahren genauso stark zu erwärmen wie 7.000 Kilogramm Kohlendioxid.

Bei der Herstellung von Aluminium entsteht eine Vielzahl von Gasen, die gemessen werden müssen.

 

Unsere Lösungen: Ein kontinuierliches Überwachungssystem und ein tragbarer Gasanalysator

Wir bei Gasmet stellen tragbare FTIR-Gasanalysatoren und stationäre FTIR-Emissionsüberwachungssysteme für die Aluminiumindustrie her. Ein FTIR-Analysator arbeitet durch gleichzeitiges Scannen des gesamten Infrarotspektrums. Unsere Calcmet-Software berechnet daraufhin auf Grundlage der charakteristischen Absorption die Konzentrationen der einzelnen Gase in der Probe. Alle Gase in der Probe können gleichzeitig gemessen werden, da das gesamte Infrarotspektrum auf einmal gescannt wird. Dies wiederum ermöglicht sehr schnelle Multikomponentenmessungen und die Eliminierung von etwaigen Kreuzinterferenzen.

  • Unser kontinuierliches Emissionsüberwachungssystem CEMS II e bietet eine TÜV- und MCERTS-zertifizierte Lösung (QAL1) für ein breites Spektrum anspruchsvoller Emissionsüberwachungsanwendungen. Das CEMS II e System nutzt hierbei die Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie (FTIR)-Technologie.
  • Unser Gasmet DX4000 kann eingesetzt werden, wenn Sie anstelle einer kontinuierlichen Gasüberwachung eine tragbare Gasanalysatorlösung benötigen. Es handelt sich um einen tragbaren FTIR-Gasanalysator für Anwendungen, bei denen mehrere Gasverbindungen in heißem und gleichzeitig feuchtem Messgas genau überwacht werden müssen. Der Gasmet DX4000 ist darüberhinaus das kleinste FTIR-Emissionsüberwachungssystem der Welt.

Warum sollten Sie Gasmet als Ihren Partner für die Emissionsüberwachung wählen?

Wir bei Gasmet sind ein idealer Partner für die Aluminiumindustrie.

Hier sind die 5 wichtigsten Gründe, warum Sie uns als Ihren Partner wählen sollten:

  • Multikomponentenfähigkeit – messen Sie mehrere Gase gleichzeitig.
  • Einfaches Hinzufügen neuer Gase – keine Hardwareänderungen erforderlich.
  • Unsere Emissionsüberwachungssysteme sind mit Leistungszulassungen erhältlich (TÜV, MCERTS).
  • Ein tragbarer FTIR-Analysator ermöglicht es Ihnen, das Labor mit auf die Baustelle zu nehmen.
  • Einfache und kostengünstige Kalibrierung – Unsere Gasmet-Analysatoren benötigen keine Kalibrierungen oder Rekalibrierungen (lediglich Nullkalibrierung mit Stickstoff erforderlich).

 

Welches unserer Gasmet-Systeme eignet sich am besten für Ihre Anforderungen an die Emissionsüberwachung?

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