Neben den verschiedenen Produkten können Versandbehälter auch giftige Gase enthalten, die für die Arbeiter*innen, die sie öffnen oder entladen, ein Gesundheitsrisiko darstellen. Wir bei Gasmet stellen tragbare und leistungsstarke Gasanalysatoren für die Messung dieser gefährlichen Gase in geschlossenen Räumen her. Mit unseren Lösungen können Sie eine Vielzahl an Gasen gleichzeitig und kostengünstig messen. Lesen Sie mehr über unsere Lösungen zur Containerüberwachung!

Giftige Gase in den Containern

Frachtcontainer und Holzverpackungen werden mit Gasen wie Phosphin und Sulfurylfluorid begast, um die Ausbreitung von Schädlingen und Mikroorganismen zu bekämpfen. Begasungsgase sind jedoch giftig und stellen schon bei geringen Konzentrationen eine Gefahr für die menschliche Gesundheit dar. Darüber hinaus können Produkte, die in Containern versandt werden, flüchtige organische Verbindungen wie Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Styrol und viele andere freisetzen. Diese werden von den bei der Herstellung verwendeten Lösungsmitteln, Beschichtungen und Klebstoffen freigesetzt, und die Konzentrationen dieser Dämpfe können innerhalb des engen Raums des Containers sehr hoch sein. Gasmessungen sind daher erforderlich, um die Gesundheit der Arbeitnehmer*innen zu schützen, die mit dem Öffnen dieser Behälter betraut sind.

Gleichzeitige Messung mehrerer Gase

Da potenziell gefährliche Gase aus einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen stammen, ist die Zahl der Gase, die überwacht werden müssen, um eine sichere Arbeitsumgebung zu gewährleisten, sehr groß. Da verschiedene Gase in unterschiedlichen Konzentrationen schädlich werden, ist es wichtig, eine Methode zu verwenden, mit der jedes einzelne Gas in der Probe spezifisch gemessen werden kann und die zudem in der Lage ist, eine große Anzahl verschiedener Gase zu messen. Zeitaufwändige Probenahmen und Laboranalysen der Luft in Containern sind oft nicht möglich, da die Container schnell bewegt werden müssen und nicht lange auf die Analyseergebnisse gewartet werden kann. Aus diesem Grund ist eine tragbare Lösung der traditionellen Laboranalyse vorzuziehen.

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Tragbarer Gasanalysator zur Containerüberwachung

Unsere tragbaren Gasmet-Gasanalysatoren bieten eine leistungsstarke und kostengünstige Lösung für die Messung von Gasen in Schiffscontainern. Der Einsatz der FTIR-Technologie ermöglicht die Messung einer beispiellosen Anzahl an verschiedenen Gasen, welches zu einer verbesserten Sicherheit der Arbeiter*innen führt. Die Möglichkeit, 50 Komponenten gleichzeitig zu messen, bedeutet, dass die Probe speziell auf die jeweils wichtigsten Gase hin untersucht werden kann, und im Falle, dass etwas Unerwartetes gefunden werden sollte, stellt die FTIR das ideale Werkzeug zur Identifizierung dieses Gases dar. Unser GT5000 Terra ist langlebig, liefert schnelle Ergebnisse, erfordert keine Kalibriergase (außer N2 für Nullmessungen) und benötigt keine weiteren Verbrauchsmaterialien für die Probenahme, wodurch die Betriebskosten für diese Lösung zudem außergewöhnlich niedrig sind.

LEITFADEN FÜR DIE GASÜBERWACHUNG VON CONTAINERN

Für die Prüfung von Containern wird eine Vielzahl an Testinstrumenten verwendet, wobei es von entscheidender Bedeutung ist, dass alle Einschränkungen der Überwachungstechnik bekannt sind. Es gibt eine zunehmende Tendenz hin zu Überwachungstechnologien, die eine große Anzahl an Gasen gleichzeitig messen können.

Durch die Lektüre dieses Leitfadens werden Sie über folgende Themen mehr erfahren:

  • Quellen von giftigen Chemikalien
  • Internationale Vorschriften
  • Vorteile und Grenzen der am häufigsten verwendeten Überwachungstechnologien

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