Die FTIR-Mehrkomponentenmessung in der Prozessüberwachung macht den Prozess für den Betreiber transparent. Präzise Daten in nahezu Echtzeit erlauben es, den Prozessablauf unmittelbar zu verfolgen, um daraus wichtige Erkenntnisse zur Prozessoptimierung ableiten zu können, u.a. mit dem Resultat

  • einer besseren Produktqualität
  • einer erhöhten Effizienz hinsichtlich der Einsatz- und Zusatzstoffe im Produktions- und im Rauchgasreinigungsprozess
  • geringerer Schadstoff-Emissionen
  • reduzierter Betriebs- und Produktionskosten bei gleichzeitiger Energieoptimierung

Gasmet bietet Gasanalysatoren und Systemlösungen an, die dies auch mit der nötigen Genauigkeit und Zeitauflösung leisten können.

Das Gasmet CEMS ll e/ ef als stationäres System kann sowohl zur Überwachung unbehandelter Rohgase als auch zur Überwachung der Rauchgasemissionen am Kamin eingesetzt werden.

Das Gasmet CX4000 (semi-portabel mit Probenahmesystem Sycos-P-Hot) und das Gasmet DX4000 (tragbar mit Probenahmeeinheit PSS) werden für den mobilen Einsatz verwendet und sind ebenso wie die stationären Systeme CEMS IIe und CEMS IIef funktionsfähige FTIR-Mehrkomponenten-Analysensysteme zur gleichzeitigen Bestimmung der prozessspezifischen Gaskomponenten.

Die Flexibilität der Gasmet FTIR-Mehrkomponenten-Analysensysteme erlaubt auch die nachträgliche Anpassung an die jeweilige Messaufgabe/ Anwendung vor Ort. Bis zu 25 (50) Gaskomponenten können in eine Anwendung implementiert und simultan gemessen werden.

Neben den Messspektren werden auch alle Messergebnisse als 1-Minuten-Werte gespeichert. Die Gasmet Calcmet Software bietet wie bei den stationären Systemlösungen CEMS II e / ef eine Mittelwertbildung mit O2 und H2O Referenzbezug an (O2-Messung optional). Alle Daten stehen zum Datentransfer über Modbus RTU oder optional über Profibus DP an Drittsysteme zur Verfügung.