Messung von gesundheitsschädlichen Gasen an und in Containern im weltweiten Transport

Frachtcontainer und Holzverpackungsmaterialien werden mit unterschiedlichen Chemikalien, meist Gasen behandelt, um die weltweite Ausbreitung von Schädlingen und Mikroorganismen zu verhindern. Diese Substanzen, man spricht meist von Begasungsmitteln, sind alle mehr oder weniger stark gesundheitsschädlich oder sogar giftig und gefährden bereits in geringen Konzentrationen die menschliche Gesundheit. Zusätzlich können Produkte, die in Containern versandt werden, VOCs (Volatile Organic Components) aus z.B. Lösungsmitteln, Beschichtungen und Klebstoffen freisetzen, die bei Herstellungsprozessen verwendet werden. Die Konzentrationen dieser Dämpfe können in dem umschlossenen Raum des Containers erheblich sein. Um die Gesundheit von den Arbeitern, die die Container im Rahmen der Logistikproszesse öffnen,zu schützen, müssen Messungen von Gaskonzentrationen durchgeführt werden.

Da diese potenziell gefährlichen Gase aus einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen stammen können, kommen eine Vielzahl von Substanzen für die Exposition der Arbeiter infrage. Unterschiedliche Gase werden bei verschiedenen Konzentrationen gesundheitsschädlich. Daher ist es wichtig, eine Messmethode zu verwenden, die in der Lage ist, jedes Gas in der Probe (im Container) spezifisch zu messen, sowie ein möglichst großes Spektrum der zu detektierenden Gase abzudecken. Eine zeitaufwendige Probenahme mit anschließender Laboranalyse der Luft in Behältern ist oft nicht möglich, um den Logistikprozess nicht zu unterbrechen. Daher ist ein Messverfahren, dass tragbar ist und ein Analysenergebnis vorort zur Verfügung stellen kann der traditionellen Laboranalyse vorzuziehen.

Der tragbare GT5000 Terra bietet eine leistungsstarke und kostengünstige Lösung für die Messung von Gasen in Frachtcontainern. Die Verwendung der FTIR-Technologie ermöglicht die Messung einer beispiellosen Menge verschiedener Gase, was zu einer höheren Sicherheit der Arbeiter beiträgt. Die Möglichkeit, 50 Komponenten gleichzeitig zu messen, bedeutet, dass die Probe auf die relevanten Gasen untersucht werden kann. Die FTIR-Methode ist dazu das ideale Werkzeug, um die Substanzen eindeutig zu identifizieren. Der tragbare FTIR Gasmet DX4040 ist langlebig, bietet schnelle Ergebnisse, benötigt keine Kalibriergase (außer N2 für die Nullmessung) und benötigt keine Verbrauchsmaterialien für die Probenahme. Die Betriebskosten für diese Lösung sind somit außergewöhnlich niedrig.